Planung · Herstellung · Montage · Inbetriebnahme · Service

NETZERSATZANLAGEN FÜR SICHERHEITSZWECKE

Sicherheitsstromversorgung für kritische Anwendungen

Wenn Menschen, Gebäude und wesentliche Prozesse von elektrischer Energie abhängen, zählt das Zusammenspiel der gesamten Anlage. APS plant und integriert Perkins-Netzersatzanlagen mit Schalttechnik, Kraftstoffversorgung und dem passenden Betriebs- und Prüfkonzept.

Anthrazitfarbene APS-Container-Netzersatzanlage mit integrierten Lüftungsöffnungen
Container-Netzersatzanlage in schallgedämmter Ausführung

APS NETZERSATZANLAGEN · LEISTUNG UND SYSTEMAUFBAU

Die passende Einheit.
Der passende Verbund.

Perkins-Netzersatzanlagen von 60 bis 2.500 kVA pro Einheit. Einzelaggregate und mehrere synchronisierte Einheiten im Verbund werden auf Leistungsbedarf, Betriebsart und erforderliche Reserve ausgelegt. Für Sicherheitsstromversorgung betrachten wir die gesamte Versorgungskette bis zu den festgelegten Sicherheitsverbrauchern.

60–2.500 kVApro Einheit · Auslegung nach Betriebsart
Einzeln oder im VerbundSynchronisierung · Lastaufteilung · Reserve
Container oder RaumAufstellung und Nebenanlagen aus einem Konzept

SICHERHEITSSTROM FÜR KRITISCHE VERSORGUNGSAUFGABEN

Die Anwendung bestimmt das Versorgungskonzept.

Krankenhaus & medizinische Bereiche – illustriertes Versorgungskonzept
ANWENDUNGSBEISPIEL

Krankenhaus & medizinische Bereiche

Kritische Versorgungsbereiche eines Klinikstandorts sollen bei einer Netzstörung gezielt weiterbetrieben werden. APS stimmt die Netzersatzanlage mit Lastgruppen, USV und Gebäudetechnik ab.

  • Versorgungsprioritäten für medizinische und technische Verbraucher
  • Überbrückung entsprechend dem jeweiligen Unterbrechungsbedarf
  • Autonomie, Kraftstoffversorgung und wiederkehrende Prüfungen
Klinikversorgung besprechen
Sprinkler- & Löschwasseranlagen – illustriertes Versorgungskonzept
ANWENDUNGSBEISPIEL

Sprinkler- & Löschwasseranlagen

Für elektrisch angetriebene Sprinklerpumpen wird die Stromversorgung aus dem Brandschutz- und Anlagenkonzept entwickelt. Pumpenstart, Schalttechnik und vorgesehene Energiequellen werden mit dem Sprinklererrichter abgestimmt.

  • Anlaufleistung der elektrischen Pumpen berücksichtigen
  • Vorgaben von Fachplanung, Versicherer und vereinbartem Regelwerk einbeziehen
  • Störmeldungen und Funktionsprüfungen gemeinsam planen
Pumpenversorgung anfragen
Sicherheitsfunktionen im Gebäude – illustriertes Versorgungskonzept
ANWENDUNGSBEISPIEL

Sicherheitsfunktionen im Gebäude

In öffentlichen und gewerblichen Gebäuden können beispielsweise Sicherheitsbeleuchtung sowie Rauch- und Wärmeabzug zu versorgen sein. Die tatsächlichen Funktionen ergeben sich aus Nutzung und Sicherheitskonzept.

  • Erforderliche Verbraucher und zulässige Unterbrechungen erfassen
  • Versorgungswege und Schutz aufeinander abstimmen
  • Überwachung, Betreiberaufgaben und Prüfungen festlegen
Gebäudekonzept besprechen

MEHR ALS DIE NENNLEISTUNG

Das Aggregat ist Teil der Lösung.

BEDARF · SCHUTZKONZEPT · FUNKTIONVersorgung gezielt absichern
01KRITISCHE LASTENBedarf & Prioritäten
02PERKINS-Netzersatzanlage (NEA)Start & Energieversorgung
03SCHALTANLAGEUmschaltung & Überwachung

Steuerung, Schutz und Schnittstellen gemeinsam planen.

Ausgangspunkt ist der Versorgungsauftrag: Welche Einrichtungen müssen nach einem Netzausfall weiterarbeiten, welche Unterbrechung ist zulässig und wie lange soll die Versorgung aufrechterhalten werden? Daraus entwickeln wir Leistung, Betriebsart und Anlagenstruktur.

Bei der Auslegung betrachten wir Anlaufströme, Motorstarts, elektronische Verbraucher und gestaffelte Lastzuschaltung. Die Leistungsangabe in kVA allein beschreibt diese Aufgaben nicht vollständig. Auch Spannungs- und Frequenzverhalten, Schutzkonzept und Reserven gehören dazu.

Verbraucher mit unterbrechungsfreiem Versorgungsbedarf benötigen eine geeignete Überbrückung, beispielsweise durch eine USV. Generatorstart und Netzumschaltung werden dazu zeitlich und funktional abgestimmt.

SCHNITTSTELLEN FRÜH KLÄREN

Aus einzelnen Gewerken wird eine abgestimmte Anlage.

01 / ELEKTROTECHNIK

Schalten & schützen

Netz-Generator-Umschaltung, Verriegelungen, Schutzfunktionen, Selektivität und Meldungen gemeinsam mit der elektrischen Verteilung planen.

Schaltanlagenbau
02 / AUFSTELLUNG

Schall, Luft & Abgas

Aufstellort, Wärmeabfuhr, Verbrennungsluft, Abgasführung und Wartungszugänge als zusammenhängende Aufgabe betrachten.

Containerbau
03 / KRAFTSTOFF

Autonomie & Nachbetankung

Betriebsdauer aus dem Lastprofil ableiten und Tank, Kraftstoffführung, Füllstandsüberwachung und Nachbetankung darauf auslegen.

Anlagenplanung

PLANUNGSGRUNDLAGEN

Die Anforderungen folgen der Anwendung.

Für Einrichtungen für Sicherheitszwecke bildet DIN VDE 0100-560 eine wesentliche Planungsgrundlage. Für Stromerzeugungsaggregate zur Sicherheitsstromversorgung in Krankenhäusern und bestimmten baulichen Anlagen ist DIN 6280-13 zu berücksichtigen. Medizinisch genutzte Bereiche bringen zusätzliche Anforderungen der DIN VDE 0100-710 mit.

Wir stimmen die anwendbaren Anforderungen, das Schutzkonzept und die geforderten Nachweise mit Fachplanung, Betreiber und den zuständigen Beteiligten ab. So wird aus einem Standardaggregat eine auf die konkrete Versorgungsaufgabe abgestimmte Netzersatzanlage.

Für eine zielgerichtete Anfrage

  • Anwendung und gewünschte Betriebsweise
  • Verbraucherliste, Leistung und größere Anlaufvorgänge
  • Geforderte Versorgungs- und Überbrückungszeiten
  • Benötigte Autonomie und Betankungskonzept
  • Aufstellort, Schallziele und vorhandene Verteilung
  • Brandschutz- und Sicherheitskonzept, soweit vorhanden

BETRIEBSBEREITSCHAFT NACHVOLLZIEHBAR MACHEN

Prüfen. Dokumentieren. Betreiben.

01

Abläufe festlegen

Start, Lastübernahme, Rückschaltung und Störfälle in einer abgestimmten Funktionsbeschreibung erfassen.

02

Funktionen prüfen

Schutz-, Melde- und Umschaltfunktionen sowie den Anlagenbetrieb entsprechend dem Prüfplan nachvollziehen.

03

Betreiber einweisen

Dokumentation, Bedienung, Zuständigkeiten und wiederkehrende Aufgaben übergeben.

04

Wartung organisieren

Prüfungen, Probeläufe, Kraftstoffmanagement und Service in den Anlagenbetrieb einplanen.

DIE TECHNIK HINTER DER VERSORGUNG

Aufstellung und Schalttechnik gehören zusammen.

Anthrazitfarbene APS-Containeranlage neben einem Technikgebäude mit angeschlossener Abgasführung
Gebäudenahe Containeraufstellung mit abgestimmter Luft- und Abgasführung

Containerlösung am Gebäude

Aufstellort, Luft- und Abgasführung sowie die Einbindung in die Gebäudetechnik werden gemeinsam geplant.

Zweitürige APS-Schaltanlage mit Messanzeigen, Bediengerät, Wahlschaltern und Not-Halt
Steuerung und Messung in einer abgestimmten Schaltanlage

Steuerung, Messung und Umschaltung

Lokale Sicherheitsabläufe, Betriebszustände und Meldungen werden in der Schalt- und Steuerungstechnik zusammengeführt.

WEITERE KRITISCHE BETRIEBSAUFGABEN

Auch Infrastruktur braucht ein Betriebskonzept.

WASSER & ABWASSER

Pumpwerke & Versorgung

Betriebsnotwendige Pumpen und Steuerungen priorisieren. Motoranläufe, Autonomie und Wiederanlauf mit dem Betreiber abstimmen.

Ersatzstrom planen
KOMMUNIKATION

Leitstellen & Telekommunikation

Kommunikation, IT und technische Infrastruktur entsprechend dem erforderlichen Betriebsumfang weiter versorgen.

IT-Versorgung
ÖFFENTLICHE GEBÄUDE

Betriebsbereitschaft erhalten

Welche Funktionen nach einer Netzstörung weiterlaufen müssen, wird aus dem konkreten Versorgungsauftrag abgeleitet.

Bedarf besprechen

FUNKTIONSUMFANG FÜR SICHERHEITSZWECKE

Bereitschaft, Übernahme und Schutz.
Bis zum Verbraucher gedacht.

Die konkrete Ausführung folgt dem Sicherheits- und Brandschutzkonzept sowie den Anforderungen der jeweiligen Verbrauchergruppe. APS führt die dafür erforderlichen Funktionen in einem abgestimmten Anlagensystem zusammen.

AUTOMATIK & ÜBERNAHME

Den Netzausfall sicher beherrschen

  • Netzüberwachung und automatischer Start: Netzfehler erkennen, Startablauf auslösen und die Bereitschaft der Sicherheitsstromquelle überwachen.
  • Lastübernahme innerhalb von 15 Sekunden: für entsprechend ausgelegte Sicherheitsstromkreise die gesamte Kette aus Erkennung, Start, Stabilisierung und Umschaltung bis zum Verbraucher berücksichtigen.
  • Kürzere Umschaltzeiten: für Verbraucher mit höchstens 0,5 Sekunden zulässiger Unterbrechung oder unterbrechungsfreier Versorgung geeignete Batterie-/USV-Systeme einbinden.
  • Geordnete Netzrückkehr: Netzstabilität abwarten, Rückschaltung und Motornachlauf auf den Betriebsablauf abstimmen.
STARTBEREITSCHAFT

Die Anlage für den Ernstfall bereithalten

  • Startenergie und Ladeerhaltung: Startanlage, Starterbatterien und Ladeeinrichtungen dimensionieren und überwachen.
  • Vorwärmung und Hilfsenergie: die erforderliche Startbereitschaft unter den Bedingungen des Aufstellorts sicherstellen.
  • Motorzustände überwachen: Öldruck, Kühlmitteltemperatur, Kühlmittelstand und Drehzahl mit dem Betriebs- und Meldekonzept verknüpfen.
  • Betriebszustände und Alarmierung: Automatikbereitschaft, Generatorbetrieb, Startstörung, Ladefehler und Kraftstoffreserve an geeigneter Stelle melden.
ELEKTRISCHER SCHUTZ

Quelle, Umschaltung und Verteilung abstimmen

  • Verriegelte Quellenumschaltung: unzulässige Schaltzustände verhindern; Parallelbetrieb nur über das dafür ausgelegte Synchronisier- und Schutzkonzept zulassen.
  • Schaltzustände rückmelden: Schalterstellungen, elektrische Messwerte und Schutzmeldungen für Bedienung und Überwachung bereitstellen.
  • Schutz und Selektivität: Kurzschlussverhalten, Abschaltbedingungen und selektive Schutzkoordination im Netz- und Generatorbetrieb nachweisen.
  • Erdung und Neutralleiter: Netzform, Sternpunktbehandlung, Potenzialausgleich und erforderliche Leiterumschaltung gemeinsam auslegen.
  • Priorisierte Versorgung: Sicherheitsverbraucher vorrangig versorgen; Lastzuschaltung und Lastabwurf auf zulässige Anlaufströme, Lastsprünge und verfügbare Leistung abstimmen.
REGELUNG & VERBUND

Stabile Leistung für die vorgesehenen Lasten

  • Spannungs- und Frequenzregelung: stationäres Verhalten und Lastsprünge auf die Verbraucher, Motoranläufe und gegebenenfalls USV-Nachladung auslegen.
  • Mehraggregatbetrieb: Synchronisierung, Wirk-/Blindlastaufteilung, Leistungsreserven und die erforderlichen Ausfall- und Wartungsfälle berücksichtigen.
  • Netzparallelbetrieb als Betriebsfunktion: Synchronisierfreigabe, Netz-/Entkupplungsschutz und weitere erforderliche Schutzfunktionen nach Anschlussbedingungen und Spannungsebene vorsehen.
KRAFTSTOFF & AUFSTELLUNG

Die Versorgung auch mechanisch absichern

  • Autonomie und Kraftstoffüberwachung: Tankvolumen, Betriebsreserve, Kraftstoffführung und optionale Nachförderung aus der geforderten Laufzeit ableiten.
  • Container- oder Raumkonzept: Verbrennungs- und Kühlluft, Abgasführung, Schall, Schwingungsentkopplung und Wartungszugänge zusammenführen.
  • Brandschutz und Funktionserhalt: Aufstellräume, Trennungen und unabhängige Leitungswege einschließlich erforderlichem Funktionserhalt nach Brandschutz- und Sicherheitskonzept planen.
PRÜFUNG & BETRIEB

Funktionen nachweisen und Bereitschaft erhalten

  • Inbetriebnahme mit Funktionsnachweis: Netzausfall, Start, Umschaltung, Lastübernahme, Meldungen und Netzrückkehr nach dem abgestimmten Prüfplan testen.
  • Schutz- und Abschaltstrategie: Warnungen, Anlagen- und Motorschutz sowie betriebsnotwendige Abschaltungen auf die jeweilige Sicherheitsaufgabe abstimmen.
  • Dokumentation und Einweisung: Schaltunterlagen, Funktionsbeschreibung, Prüfprotokolle, Bedienung und Betreiberaufgaben übergeben.
  • Service über den Lebenszyklus: regelmäßige Probeläufe, Lasttests, Wartung, Kraftstoffpflege und wiederkehrende Prüfungen planen und dokumentieren.

BETRIEBSARTEN UND VERFÜGBARKEIT

Automatisch übernehmen.
Gemeinsam Leistung bereitstellen.

ERSATZSTROM

Automatischer Inselbetrieb

Netzausfall erkennen, Generator starten, die vorgesehenen Verbraucher übernehmen und nach stabiler Netzwiederkehr geordnet zurückschalten.

Sicherheitsfunktionen
VERBUNDBETRIEB

Mehrere Einheiten. Eine Versorgung.

Aggregate synchronisieren und Wirk- sowie Blindleistung abgestimmt aufteilen. Leistungsreserve, N+1 und gestaffeltes Zu- oder Abschalten nach dem Verfügbarkeitsziel planen.

Verfügbarkeit planen
NETZPARALLELBETRIEB

Synchronisiert mit dem Netz

Netzparallele Probeläufe und synchronisierte Rückübertragung mit geeigneter Steuerung, Synchronisierprüfung und Netzschutz ausführen. Betriebsweise und Freigaben mit dem Netzbetreiber abstimmen.

Schalt- und Schutztechnik

KRAFTSTOFFAUTONOMIE · BIS ZU 72 STUNDEN

Länger versorgen.
Ohne Nachbetankung.

Tankgröße passend zur Versorgungsaufgabe

Für eine Versorgung von bis zu 72 Stunden ohne Nachbetankung dimensioniert APS das Tankkonzept nach dem vereinbarten Lastprofil, dem Kraftstoffverbrauch, der nutzbaren Füllmenge und den Betriebsreserven. Der Bedarf kann über integrierte oder externe Vorratstanks und einen abgestimmten Tagestank gedeckt werden.

Die erforderliche Mindestversorgungsdauer folgt der Anwendung und dem Sicherheitskonzept. Die 72-Stunden-Ausführung ist ein gezielt geplantes Autonomiekonzept.

Kraftstoffversorgung mit Überwachung

  • Doppelwandiger Vorratstank oder geeignetes Auffangkonzept
  • Optionaler Tagestank mit automatischer Nachförderung
  • Füllstand, Reserve- und Störmeldungen
  • Leckageüberwachung, Überfüllsicherung und abgestimmte Armaturen
  • Sichere Befüllung, Wartungszugang und Kraftstoffmanagement
Tankanlage und Integration

REGELWERKE UND NACHWEISE

Die richtige Grundlage.
Für Ihre Anwendung.

APS entwickelt die Netzersatzanlage aus der konkreten Versorgungsaufgabe. Maßgeblich sind die ausgewählten Sicherheitsfunktionen, die geltenden Regelwerke, das Brandschutzkonzept und die Anschlussbedingungen des Standorts.

Auslegung, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme werden mit den erforderlichen Nachweisen und Prüfungen zusammengeführt. Für medizinische Bereiche und elektrische Sprinklerpumpen werden die besonderen Anforderungen zusätzlich berücksichtigt.

Planung und technische Abstimmung
Wesentliche Planungsgrundlagen im Überblick
  • DIN VDE 0100-560

    Stromquellen, Verteilung und Stromkreise für Sicherheitszwecke.

  • DIN 6280-13

    Besondere Aggregatanforderungen für Krankenhäuser und bestimmte bauliche Anlagen.

  • ISO 8528-12

    Leistungs-, Konstruktions- und Wartungsanforderungen an Aggregate für Sicherheitszwecke.

  • DIN VDE 0100-710

    Zusätzliche Anforderungen medizinisch genutzter Bereiche und ihrer Verbraucherklassen.

  • DIN VDE 0100-551

    Elektrische Einbindung der Niederspannungs-Stromerzeugungseinrichtung.

  • DIN EN 12845 / VdS CEA 4001

    Elektrische Sprinklerpumpen nach dem gewählten Anlagen-, Brandschutz- und Versicherungskonzept.

  • Netzanschluss und Parallelbetrieb

    Anschlussregeln der jeweiligen Spannungsebene und technische Anschlussbedingungen des Netzbetreibers.

  • AMEV Ersatzstrom / baulicher Brandschutz

    Anlagenplanung, Betriebsführung und projektbezogene baurechtliche Vorgaben gemeinsam berücksichtigen.

GUT ZU WISSEN

Ihre Fragen.
Klare Antworten.

Ist jedes Notstromaggregat eine Sicherheitsstromversorgung?

Die Anforderungen ergeben sich aus den zu versorgenden Einrichtungen und dem Sicherheitskonzept. Aggregat, Umschaltung, Schutz, Aufstellung und Betrieb müssen darauf abgestimmt werden.

Wie wird die erforderliche Laufzeit bestimmt?

Aus dem festgelegten Versorgungsauftrag und dem Verbrauchsprofil. Tankvolumen, nutzbarer Kraftstoff, Reserven und eine mögliche Nachbetankung werden gemeinsam betrachtet.

Plant APS auch Raumeinbau oder Containerlösungen?

Ja. Wir projektieren Netzersatzanlagen in Schallschutzhaube, Container oder Generatorraum und stimmen Luftführung, Abgas, Schallschutz und Wartungszugang ab.

KLARE BETRIEBSPRIORITÄTEN

Sicherheitsfunktionen bleiben lokal.

Schutzfunktionen, Verriegelungen und die grundlegenden Sicherheitsabläufe bleiben in der lokalen Anlagen- und Schaltanlagensteuerung. Die sicherheitsrelevante Versorgung wird mit den dafür erforderlichen Funktionen und Reserven geplant.

Das APS-EMS kann Messungen, Betriebszustände und übergeordnete Fahrweisen koordinieren. Wirtschaftliche Optimierung, Energiehandel und externe Sollwerte werden den festgelegten Sicherheitsfunktionen und Versorgungsprioritäten untergeordnet.

DIE APS-SYSTEMBROSCHÜRE

Von der Aufstellung bis zum Betrieb.

Zwölf Seiten zu Containeranlagen, Raumeinbau, Schalttechnik, Nebenanlagen, Projektablauf und APS-EMS.

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