Planung · Herstellung · Montage · Inbetriebnahme · Service

PERKINS · PROJEKTIERTE NETZERSATZANLAGEN

Netzersatzanlagen für den Einbau im Generatorraum

Ein offener Perkins-Aggregatesatz wird mit Lüftung, Schallschutz, Abgas, Kraftstoffversorgung und Schaltanlage in einen vorhandenen oder neu geplanten Generatorraum eingebunden.

Offener Perkins-Diesel-Aggregatesatz mit Generator, Motor und Kühler auf gemeinsamem Grundrahmen
Offener Aggregatesatz als Basis einer Anlage für den Raumeinbau

APS NETZERSATZANLAGEN · LEISTUNG UND SYSTEMAUFBAU

Die passende Einheit.
Der passende Verbund.

Perkins-Netzersatzanlagen von 60 bis 2.500 kVA pro Einheit. Einzelaggregate und mehrere synchronisierte Einheiten im Verbund werden auf Leistungsbedarf, Betriebsart und erforderliche Reserve ausgelegt.

60–2.500 kVApro Einheit · Auslegung nach Betriebsart
Einzeln oder im VerbundSynchronisierung · Lastaufteilung · Reserve
Container oder RaumAufstellung und Nebenanlagen aus einem Konzept

MECHANIK UND ELEKTROTECHNIK GEMEINSAM BETRACHTEN

Die Aufstellung gehört zur Auslegung.

GEBÄUDE

Raum und Lasten

Einbringung, Aufstellflächen, Wartungsfreiräume und bauliche Schnittstellen mit der Gebäudeplanung klären.

Engineering
LUFT & ABGAS

Wärme abführen

Zu- und Abluft, Druckverluste, Abgasweg und Schallanforderungen passend zum Motorbetrieb auslegen.

Systemaufbau
ELEKTROTECHNIK

Lastübernahme planen

Steuerung, Umschaltung, Leistungskabel, Erdungs- und Schutzkonzept mit der Bestandsverteilung abstimmen.

Schaltanlagen

VOM AUFSTELLORT BIS ZUR LASTÜBERNAHME

Die Schnittstellen früh festlegen.

Zweitürige APS-Schaltanlage mit Messanzeigen, Bediengerät, Wahlschaltern und Not-Halt
Steuerung und Messung in einer abgestimmten Schaltanlage

Der Generatorraum ist Teil der Netzersatzanlage. Ein leistungsfähiger Maschinensatz braucht ausreichend Verbrennungs- und Kühlluft sowie einen abgestimmten Weg für Abwärme und Abgas. Druckverluste und Luftkurzschlüsse sind bei der Planung zu berücksichtigen.

Einbringweg, Fundamente, Schwingungsentkopplung, Tank- und Leitungsanordnung sowie Wartungszugänge werden früh geklärt. Die elektrische Einbindung und die Meldungen an die Gebäudetechnik entstehen aus den vorgesehenen Betriebsfällen und dem Schutzkonzept.

ABGESTIMMTER PROJEKTABLAUF

Von den Anforderungen in den Betrieb.

01

Grundlagen aufnehmen

Leistung, Lastgruppen, Autonomie, Aufstellung und geforderte Betriebsarten festlegen.

02

Montage planen

Maschine, Luft, Schall, Abgas, Kraftstoff und Elektrotechnik zeichnerisch zusammenführen.

03

Anlage integrieren

Maschinensatz, Nebenanlagen und Schalttechnik montieren und die Schnittstellen vorbereiten.

04

Funktion nachweisen

Vereinbarte Betriebsfälle prüfen, Dokumentation übergeben und den Betreiber einweisen.

WEITERFÜHRENDE UNTERLAGEN

Das gesamte Versorgungssystem im Überblick.

Die zwölfseitige APS-Broschüre verbindet Aufstellung, Schalttechnik, Nebenanlagen, Projektablauf und Betrieb.

Systembroschüre herunterladen

BETRIEBSARTEN UND VERFÜGBARKEIT

Automatisch übernehmen.
Gemeinsam Leistung bereitstellen.

ERSATZSTROM

Automatischer Inselbetrieb

Netzausfall erkennen, Generator starten, die vorgesehenen Verbraucher übernehmen und nach stabiler Netzwiederkehr geordnet zurückschalten.

Sicherheitsfunktionen
VERBUNDBETRIEB

Mehrere Einheiten. Eine Versorgung.

Aggregate synchronisieren und Wirk- sowie Blindleistung abgestimmt aufteilen. Leistungsreserve, N+1 und gestaffeltes Zu- oder Abschalten nach dem Verfügbarkeitsziel planen.

Verfügbarkeit planen
NETZPARALLELBETRIEB

Synchronisiert mit dem Netz

Netzparallele Probeläufe und synchronisierte Rückübertragung mit geeigneter Steuerung, Synchronisierprüfung und Netzschutz ausführen. Betriebsweise und Freigaben mit dem Netzbetreiber abstimmen.

Schalt- und Schutztechnik

KRAFTSTOFFAUTONOMIE · BIS ZU 72 STUNDEN

Länger versorgen.
Ohne Nachbetankung.

Tankgröße passend zur Versorgungsaufgabe

Für eine Versorgung von bis zu 72 Stunden ohne Nachbetankung dimensioniert APS das Tankkonzept nach dem vereinbarten Lastprofil, dem Kraftstoffverbrauch, der nutzbaren Füllmenge und den Betriebsreserven. Der Bedarf kann über integrierte oder externe Vorratstanks und einen abgestimmten Tagestank gedeckt werden.

Die erforderliche Mindestversorgungsdauer folgt der Anwendung und dem Sicherheitskonzept. Die 72-Stunden-Ausführung ist ein gezielt geplantes Autonomiekonzept.

Kraftstoffversorgung mit Überwachung

  • Doppelwandiger Vorratstank oder geeignetes Auffangkonzept
  • Optionaler Tagestank mit automatischer Nachförderung
  • Füllstand, Reserve- und Störmeldungen
  • Leckageüberwachung, Überfüllsicherung und abgestimmte Armaturen
  • Sichere Befüllung, Wartungszugang und Kraftstoffmanagement
Tankanlage und Integration

GUT ZU WISSEN

Ihre Fragen.
Klare Antworten.

Welche Leistung ist für mein Projekt passend?

Verbraucherliste, Anlaufvorgänge, Lastsprünge und Betriebsart bestimmen die Auslegung. Wir betrachten die Versorgung im vorgesehenen Betriebszustand und mit den vereinbarten Reserven.

Kann die Anlage in APS-EMS eingebunden werden?

Ja. Messwerte, Betriebszustände und Freigaben können in das APS-EMS eingebunden werden. Lokale Schutzfunktionen und Sicherheitsabläufe verbleiben in der dafür vorgesehenen Anlagensteuerung.

Welche Daten helfen bei der Anfrage?

Lastdaten, gewünschte Autonomie, Zeichnungen und Fotos des Aufstellorts, vorhandene Verteilung, Schallanforderungen sowie der gewünschte Termin.

IHR NÄCHSTER SCHRITT

Ihr Vorhaben.
Unser gemeinsames Projekt.

Teilen Sie uns Anwendung, Leistungsbedarf und Standort mit. Wir besprechen Systemaufbau, Einbindung und den passenden Leistungsumfang.

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